Ablenkblech. WSA-Schwefelsäure im Nassverfahren – Untere Kondensatorrohrplatte (beschichtete untere Kondensatorplatte, WSA CONDENSER – beschichtete untere Kondensatorplatte, Block 1)

Die untere Rohrplatte des Kondensators in der Nasssäure-Produktionstechnologie wird als einteilige Platte in monolithischer Bauweise gefertigt, wobei die Bohrungen durch präzise CNC-Bearbeitung hergestellt werden. Dies gewährleistet einen exakten und gleichmäßigen Abstand zwischen den Bohrungsmitten und schafft eine präzise Grundlage für die anschließende Montage der Wärmetauscherrohre. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Metallteile einer Innenbeschichtung unterzogen, wobei als Ausgangsmaterialien für die Beschichtung spezielle Werkstoffe von DuPont (USA) oder Daikin (Japan) verwendet werden. Nach der Beschichtung wird die Oberfläche einer Wärmebehandlung unterzogen, um die Korrosionsbeständigkeit und die strukturelle Stabilität zu verbessern. Diese untere Rohrplatte ist für den Langzeitbetrieb bei Temperaturen bis zu 290 °C ausgelegt, wobei die maximal zulässige Temperatur 310 °C beträgt. Sie ist für den Kontakt mit einem Gemisch aus Rauchgasen, SO₃ und Schwefelsäure mit einer Konzentration von 0 bis 98% geeignet.

Beschreibung

Die untere Rohrplatte des Kondensators für die Nasssäure-Produktionstechnologie wird als einstückige monolithische Platte gefertigt, und die Bohrungen werden durch hochpräzise CNC-Bearbeitung hergestellt. Dadurch wird ein genauer und gleichmäßiger Abstand zwischen den Mittelpunkten aller Bohrungen gewährleistet, was eine zuverlässige und präzise Grundlage für die anschließende Montage der Wärmetauscherrohre schafft.
Nach der erfolgreichen Prüfung der Metallteile erfolgt die Innenbeschichtung. Als Beschichtungsmaterialien kommen spezielle Formulierungen von DuPont (USA) oder Daikin (Japan) zum Einsatz. Nach Abschluss der Beschichtung wird die Oberfläche einer Wärmebehandlung unterzogen, wodurch die Korrosionsbeständigkeit und die strukturelle Stabilität des Produkts verbessert werden.
Diese Unterrohrplatte ist für den Langzeitbetrieb bei Temperaturen bis zu 290 °C ausgelegt, wobei die maximal zulässige Temperatur bei 310 °C liegt. Sie eignet sich für den Kontakt mit einem Gemisch aus Rauchgasen, SO₃ und Schwefelsäure mit einer Konzentration von 0 bis 98%.

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